Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden). Zur Reichweitenmessung der Seiten nutzen wir eine anonymisierte Statistik, die keine personenbezogenen Rückschlüsse auf Sie zulässt. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Datenschutzerklärung.

Kirche der Jugend

Marienburg

Kirche der Jugend

Marienburg

Kirche der Jugend

Marienburg

Foto Marienburg

Kirche der Jugend

Marienburg

Kirche der Jugend

Marienburg

Sonntagsgottesdienste

Open Air und Telefongottesdienste

Aufgrund der aktuellen Lockerungen feiern wir wieder jeden Sonntag um 11.30 Uhr Eucharistiefeier im Innenhof der Marienburg.

 

Ab September werden in jedem Monat an folgenden Terminen zwei Gottesdienste zusätzlich als TELEFONGOTTESDIENSTE angeboten.

 

September: 19. September, 11.30 Uhr; 26. September, 11.30 Uhr

Oktober: 10. Oktober, 11.30 Uhr, 24. Oktober, 11.30 Uhr

November: 14. November, 11.30 Uhr; 28. November (1. Advent), 11.30 Uhr

 

Wir werden miteinander singen, beten und Gottesdienst feiern. Ihr könnt euch per Festnetztelefon, Handy oder Computer einwählen. Neben dem üblichen Tarif eures Telefonanbieters entstehen keine weiteren Kosten. Die Anleitungen werden gemeinsam mit den Texten und Liedern an den jeweiligen Sonntagen an dieser Stelle veröffentlicht.

Auf diese Weise können wir miteinander - auf der Burg und am Telefon -  im Kontakt bleiben und in dieser immer noch außergewöhnlichen Zeit die Sorgen und Freuden, die uns unser Alltag und der Alltag unserer Mitmenschen beschert, miteinander vor Gott bringen und teilen.




Jetzt die Zukunft der Marienburg mitgestalten

Einladung zur Mitarbeit in Arbeitsgruppen

Haben Sie Interesse, die Zukunft der Marienburg mitzugestalten? Dann können Sie gerne in folgenden Arbeitsgruppen mitarbeiten. Die Arbeitsaufträge sowie die Kontaktdaten der Ansprechpersonen finden Sie in der Anlage zur jeweiligen Arbeitsgruppe.

Arbeitsgruppe "Zukunft der Gemeinschaft und der Gemeinde Marienburg" Ansprechpartner Jan Lehmann
Arbeitsgruppe "Zukunft der Projekte Kirche der Jugend Marienburg" - Ansprechpartner Armin Surkus-Anzenhofer
Arbeitsgruppe "Zukunft der Jugendarbeit im Pastoralen Raum COC/ZELL" - Ansprechpartner Frank Hoffmann

und Birgit Laux

Arbeitsgruppe "Zukunft der Kirche und Gebäude Marienburg" - Ansprechpartner Markus Schlich und Hermann Condné

Zukunft Marienburg

Was bisher geschah

Am 04. März hat unser Bischof Stephan Ackermann und unser Generalvikar Ulrich von Plettenberg bekanntgegeben, dass die Jugendbildungsstätte Marienburg Ende 2023 geschlossen wird und in Himmerod als diözesanes Jugendhaus fortgesetzt und weiter entwickelt wird.

Diese Entscheidung macht viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Besucherinnen und Besucher der Marienburg traurig und erzeugt viele Fragen. Um euch auf den Laufenden zu halten, findet ihr hier die wichtigen Informationen und Mitteilungen. Wir werden uns bemühen, diese Seite immer aktuell zu halten. 

Informations- und Austauschtreffen für alle Interessierten

Wir haben den Ärger, Verdruss und die Betroffenheit zur Schließung der Marienburg nach Trier gemeldet. Die Abteilung Jugend (Matthias Struth, Kerstin Knopp) hat gleich darauf reagiert und zu zwei identischen Austauschveranstaltungen eingeladen. Dort konnten die Informationen persönlich kommuniziert und Fragen beantwortet werden. Die beiden Treffen waren am Sonntag, 07.03. von 12.30 bis 14.30 Uhr
und am Dienstag, 09.03. von 19.30 bis 21.30 Uhr. Die Veranstaltungen fanden wg. Corona als Videokonferenz statt.

Pressemitteilung des Generalvikars von Plettenberg zum Gesprächsangebot am 25.03.2021

30. März 2021

Eine andere Art, Kirche zu sein

Generalvikar von Plettenberg im Austausch mit auf der Marienburg Engagierten

Trier/Bullay – Es geht nicht nur, aber auch um die Immobilie. Vor allem aber geht es um die „Marienburg-Gemeinde als ein Ort von Kirche“. Dieses Fazit hat Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg nach einem virtuellen Austausch am 25. März mit rund 60 ehren-und hauptamtlich an der Marienburg engagierten Frauen und Männern gezogen. Nach der Bekanntgabe der Entscheidung, das Jugendhaus des Bistums Trier ab 2024 im Kloster Himmerod anzusiedeln und dafür die Marienburg bei Bullay und das Haus Sonnental in Wallerfangen aufzugeben, zeigt sich Widerstand vor allem bei den dort engagierten Menschen.So hat sich eine Initiative „Pro Marienburg“ (www.pro-marienburg.de) gebildet, die sich mit verschiedenen Forderungen an das Bistum wendet.Generalvikar von Plettenberg dankte den vorwiegend jungen Leuten für ihre Zeit und betonte, er nehme die „Wut, Trauer und Erschütterung“ der Menschen deutlich wahr. „Ich bedauere es sehr, dass der Bischof und ich Ihnen das zumuten müssen.“ Er wolle an diesem Abend darüber sprechen und sich den Fragen und Statements stellen. Konfrontiert mit dem Vorwurf, man habe die Betroffenen vor vollendete Tatsachen gestellt, sagte Plettenberg, es sei ein Fehler gewesen, gerade die Ehrenamtlichen nicht in die Kommunikation am 4. März einzubinden: „Dafür entschuldige ich mich aufrichtig.“Eine Teilnehmerin kritisierte auch den Entscheidungsprozess und die aus ihrer Sicht fehlende Beteiligung:„Sie haben Angst vor der Auseinandersetzung. Die Kirche traut uns nicht zu, schwierige Entscheidungen zu verstehen.“ Von Plettenberg wies darauf hin, dass die Bistumsverantwortlichen „für solche schwierigen Prozesse nach der angemessenen Form der Beteiligung suchen“. Er müsse aber auch ehrlich sagen, dass der Spielraum im konkreten Fall sehr eng sei und echte Partizipationim Vorfeld schwer möglich gewesen sei. „Der Druck wird von Jahr zu Jahr höher. Wir müssen handeln, auswählen und entscheiden, konzentrieren und uns trennen. Dazu gibt es leider keine Alternative mehr.“Die Entscheidung sei aber nicht nur von wirtschaftlichen Argumenten getrieben, betonte der Generalvikar. Es gehe darum, die Jugendpastoral zu erhalten und weiterzuentwickeln.Für ein solches Konzept sähen die Verantwortlichen in Himmerod das deutlich größere Potential, wenngleich eine funktionierende Jugendpastoral nicht nur von den Orten abhängig sei, an denen sie angeboten wird, sondern wesentlich von den engagierten Menschen.Er verstehe nach dem Austausch besser, dass es den Frauen und Männernauch um eine andere Artgehe, Kirche zu sein und Glauben zu leben, sagte von Plettenberg. Deshalb sei er dankbar, dass trotz aller Kritik die Frauen und Männer bereit zum Gespräch seien und auch zur weiteren Mitarbeit. Eswurde vereinbart, dass die Interessierten Einblicke in die Unterlagen zudenEntscheidungsgrundlagen erhalten. Zudem soll konkret geklärt werden, welchen Spielraum es an welchen Stellen gibt und welche Befugnisse die angedachten Arbeitsgruppen rund um die Marienburg und die Konzeption für das Jugendhaus Himmerod haben. Angeregtwurde zudem eine Gruppe, die sich mit Fragen von Kommunikation und Partizipation in bevorstehenden kirchlichen Entscheidungsprozessen befasst, in der neben Verantwortlichen von

30. März 2021Herausgegeben von der Bischöflichen Pressestelle TrierAbdruck und Auswertung honorarfrei; Verantwortlich: Judith Rupp, Redaktion: Simone Bastreri,Inge Hülpes, Judith RuppMustorstraße 2, 54290 Trier, Fon 0651-7105-268, Fax 0651-7105-511, E-Mail: biptrier@bistum-trier.deTexte sind abrufbar im Internet: www.presse.bistum-trier.deSeiten des Bistums auch ehrenamtlich Engagierte von „Pro Marienburg“ mitarbeiten könnten. Auch die Frage, was mit der Kirche auf der Marienburg passiert, nahm der Generalvikar sehr ernst: „Das Bistum ist und bleibt in der Verantwortung, bis 2023 für die Marienburg eine gute Nachfolge zu finden.“ Erwolle und werde diese Verantwortung nicht auf die Kommunen abwälzen. „Wir bieten Ihnen und allen Interessierten aber an, zusammen mit uns zu erkunden, welche Ideen es gibt, die Kirche und die Gebäude der Marienburg nach 2023 zu nutzen und zu finanzieren. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Kirche auf der Marienburg auch nach 2023 als sakraler Ort erhalten bleibt.“ Die Entscheidung, welches Angebot den Zuschlag bekommt, werdesich nicht nur an finanziellen Kriterien festmachen. Auch die Initiative „Pro Marienburg“ hat im Nachgang zu dem Austausch ein Resümee gezogen, das unter pro-marienburg.de/wiki/archiv-bistum-trier/resuemee_gespraech_marienburg_vom_25.03.2021zu finden ist.

(JR)

Interessensgruppe Pro Marienburg

Auf dieser Seite erhaltet ihr weitere Infos von der Interessensgruppe der Akteure vor Ort:

www.pro-marienburg.de




Mit der Veröffentlichung, dass die ehemalige Abtei Himmerod zum zentralen Jugendhaus im Bistum Trier wirde, haben die Planungen begonnen.

 

Hier halten wir euch auf dem Laufenden und ihr erfahrt wie ihr euch einbringen könnt...




Angebote und Schulungen

Infos über Gelaufenes

Wir suchen dich!




Solidarität

Wenn in höchster Not das Helfende wächst, dann besteht auch starke Hoffnung. Trotz all der Zerstörung. Im Ruin. In der Verzweiflung.
Von vielen fleißigen Händen. Wird Wasser aus überfluteten Kellern gepumpt. Werden Dreckberge weggeschaufelt. Werden Schuttmassen geräumt. Werden Zuwege freigelegt.
Von stinkendem Schlamm über und über besudelt werden Ärmel hochgekrempelt. Wird kräftig angepackt. Wird gerettet. Wird gesammelt. Wird getröstet. Wird in den Arm genommen. Wird Mut zugesprochen. Wird Gutes getan.
Starke Zeichen einer Solidargemeinschaft, wenn in höchster Not auch das Rettende wächst.

 

c.Text: Lothar Scheidt                                          Gemälde: Heinz M. Müller

Spendenkonten für Hochwasseropfer

Bistum, Caritas, Land, VG Trier-Land, Eifelkreis Bitburg-Prüm

Spendenkonto des Bistums und der Caritas

 

https://www.dasein.bistum-trier.de/handeln/hochwasser/

 

Diese Spendenkonten sind zur Nothilfe eingerichtet:

"Hochwasser 2021“ Hilfskonto von Bistum und Caritas
IBAN:  DE43 3706 0193 3000 6661 21
BIC: GENODED1PAX

Spendenkonto Caritas Stiftung Menschen in Not
IBAN: DE43 3706 0193 3017 0010 18
BIC: GENODED1PAX

Bistum und Diözesan-Caritasverband haben zusammen mit der Stiftung Menschen in Not als Grundstock 50.000 Euro dort bereitgestellt. 

 

Land richtet Spendenkonto für Hochwasser-Opfer ein

Angesichts der Lage in den von der Unwetter-Katastrophe betroffenen Gebieten und der überwältigenden Unterstützungsangebote aus der Bevölkerung hat das Land Rheinland-Pfalz beim Innenministerium ein Spendenkonto eingerichtet.

Unter dem Kennwort "Katastrophenhilfe Hochwasser" können Spenden auf folgendes Konto bei der Sparkasse Mainz überwiesen werden:

  • Empfänger: Landeshauptkasse Mainz
  • IBAN: DE78 5505 0120 0200 3006 06
  • BIC: MALADE51MNZ

 

Die Verbandsgemeinde Trier-Land hat in Absprache mit dem Landrat Günter Schartz ein Spendenkonto eingerichtet, um Hochwasseropfern in der Region Trier-Saarburg schnell helfen zu können:
Das Spendenkonto finden Sie hier:
Kontoinhaber: Verbandsgemeinde Trier-Land
IBAN: IBAN DE13 5855 0130 0001 1273 80
BIC: TRISDE55XX

 

Hochwasser im Eifelkreis Bitburg-Prüm – hier können Sie spenden:

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Eifelkreis Bitburg-Prüm haben für die Betroffenen der Unwetterkatastrophe Spendenkonten beim DRK-Kreisverband Bitburg-Prüm eingerichtet:


Kreissparkasse Bitburg-Prüm
IBAN: DE59 5865 0030 0008 0509 99
BIC: MALADE51BIT

... oder:
Volksbank Eifel eG
IBAN DE29 5866 0101 0002 0470 05
BIC: GENODED1BIT
Verwendungszweck: „Unwetterkatastrophe Eifelkreis“

 

Pfarreiengemeinschaft Bitburg

Konto der Kirchengemeinde Bitburg

IBAN DE46 5865 0030 0000 0171 11

Stichwort: "Hochwasser 2021"