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Ostersonntag

Ostern ist das älteste und höchste Fest. Es wird seit der Zeit der Apostel, also schon 2000 Jahre gefeiert. So wichtig war den Christen immer die Botschaft: Jesus ist nicht im Tod geblieben. Gott hat ihm neues Leben geschenkt. Nun brauchen wir auch keine Angst vor dem Sterben zu haben.

Das Osterlachen

Das ist ein sehr schöner Brauch. Der Priester erzählt am Ende der Osternacht einen Osterwitz, über den alle lachen müssen. Damit will er zeigen, dass Ostern ein Fest der Freude ist und wir allen Grund haben, uns zu freuen.

Der Osterhase

Der Hase galt schon immer in unserem Land als das fruchtbarste Tier im Frühling. So war er ein echtes Frühlingssymbol, ein Symbol des Lebens. Seit dem 16. Jahrhundert ist er bei uns als Osterhase bekannt, der die bunten Eier bringt.

Das Osterei

Das Ei ist das Symbol des Lebens und ist zum Sinnbild der Auferstehung Jesu geworden. Wie sich nämlich das Küken aus der Schale befreit und aus dem Ei schlüpft, wurde Jesus aus der "harten Schale des Todes" befreit. So wurden auch bemalte Eier als Grabbeigaben aus den ersten christlichen Jahrhunderten entdeckt. Seit alters her sollte das Ei Kraft schenken, die gerade nach der Fastenzeit geschwunden war. Außerdem wird erzählt, dass die Fastenzeit mit einer guten Legezeit der Hühner zusammenfiel, sodass sich zu Ostern eine Menge Eier angesammelt hatten. Als Symbol der Fruchtbarkeit hängte man auch schon immer ausgeblasene, bemalte Eier an grüne Zweige, die mit bunten Bändern geschmückt wurden.

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